Handwerkersoftware

Als Handwerker möchte man sich ganz auf das konzentrieren, was man am besten kann und das ist nun einmal in den seltensten Fällen die Büroarbeit. Viele Handwerksbetriebe sehen ihre Auftragsverwaltung noch eher als Hindernis im täglichen Ablauf, denn als Möglichkeit für eine bessere und effizientere Arbeit. Vor allem kleinere Betriebe im Handwerk tun sich häufig bereits bei der Erstellung von Angeboten sehr schwer. Viele verlegen diese ungeliebte Arbeit dann auf das Wochenende und müssen nach Abgabe des Angebots feststellen, dass der Kunde bereits jemanden gefunden hat, der schneller war. Gerade in dieser hektischen Zeit wartet kaum noch ein Kunde eine Woche auf ein schriftliches Angebot von einem Handwerker. Daher ist bereits die zügige Erstellung von Angeboten mit einer unterstützenden Software bares Geld für einen Handwerksbetrieb. Zudem wird die Einhaltung von Angeboten für den Handwerker erleichtert, weil er stets aktuelle Preise für Zubehör und Materialien in seine Angebote einarbeiten kann.

Von der Ausschreibung bis zum Mahnwesen

Ebenso wie die Angebotserstellung für eine Ausschreibung für den professionellen Handwerker wichtig ist, wird eine gute Software ebenfalls einen ambitionierten Heimwerker sehr gut unterstützen. Der Heimwerker kann bei großen und teuren Projekten im Vorfeld besser die Kosten im Blick behalten und genau planen, welche Materialien er wann einkaufen muss. Das Bestellwesen lässt sich ebenfalls über eine Software steuern. So kann er auch überblicken, ob es sich überhaupt lohnt ein Projekt selbst zu verwirklichen, oder ob er dieses vielleicht lieber einem Profi übergibt. Bei einem Profi bekommt er dann schließlich auch eine Garantie. Daher kann sich allein wegen der Optimierung des Bestellvorgangs selbst für den Heimwerker bei mehreren größeren Projekten eine Software schon bezahlt machen.
Der Profi nutzt seine Software dann nach der Auftragserteilung nicht mehr nur für die Verwaltung der Kundendaten, sondern auch für die Rechnungserstellung und die Nachverfolgung von Zahlungseingängen. Denn welcher Handwerker hat schon ganz genau seine Außenstände im Auge und kennt die gesetzlichen Fristen, wann eine Mahnung erfolgen sollte. Zusätzlich wird durch eine Software für Handwerker auch der Steuerberater entlastet, was natürlich ebenfalls eine Einsparung für den Betrieb bringt. Viele Daten können direkt aus dem Programm für das Finanzamt übernommen werden, außerdem ist es in der Regel mit den Steuerprogrammen der Steuerberater kompatibel.

Handwerkersoftware passend für viele Branchen

Wer sich als Handwerker selbst als kleiner Einmannbetrieb kurz die Zeit nimmt, die passende Software für seinen Betrieb und seine Branche auszuwählen, bekommt spezielle Anwendungen, die genau an die Arbeit seiner Branche angepasst sind. Wichtige Belege für die speziellen Branchen, wie beispielsweise für Elektriker oder Metallbauer sind in einer entsprechenden Software ebenso enthalten, wie für das Baugewerbe oder den Trockenbauer. Für jede dieser Branchen gibt es ein extra ausgerichtetes Bestellwesen und Möglichkeiten das Aufmaß einzugeben, um die weiteren Berechnungen daran auszurichten. Üblicherweise senden die Softwareentwickler ihren Kunden auch kostenlose Newsletter mit tollen Tricks und Tipps zu, die nicht nur die Nutzung des Programms betreffen, sondern auch eventuelle Gesetzesänderungen, die den Handwerker und seinen Betrieb betreffen könnten. Gerade für mittlere und kleine Unternehmen ist die Unterstützung durch eine clevere Software oft für ihren Unternehmenserfolg entscheidend.