Verputzen

Verputzen ist ein beliebter Baustoff, insbesondere zum Formen und Gießen sowie zum vorübergehenden oder schützenden Abdecken von Decken und Wänden. Der Putz wird normalerweise auf eine darunter liegende Struktur wie eine Betonplatte aufgetragen, um eine Oberfläche zu schaffen. Das Wort Gips stammt eigentlich aus dem Lateinischen. Plastron bedeutet Gips und Rastra bedeutet Schreiben.

Um Wände, Böden, Decken und andere Oberflächen aufzubauen, wird zunächst eine dünne Putzschicht in die gewünschte Form gebracht. Die Dicke der Putzschicht hängt von den Anforderungen des Projekts und der Art der zu bedeckenden Oberfläche ab. Beispielsweise kann ein dicker Putz auf Holzbalken erforderlich sein, um zu verhindern, dass das Holz austrocknet und verfault, während ein flacher, glatter Putz auf glatten Betonoberflächen gut funktioniert. Es gibt zwei Grundtypen des Verputzens: nass und trocken. Beim Nassputzen wird die Oberfläche mit einer feinen Putzschicht besprüht, die nach einiger Zeit zu einer harten, gleichmäßigen Schicht aushärtet. Anschließend kann sie mit einem Messer oder einem anderen Werkzeug abgekratzt werden.

Beim Trockenputzen wird der Putz schnell nass aufgetragen, der sofort zu einer Folie aushärtet. Die Oberfläche muss jedoch zwischen den Anwendungen gründlich trocknen. Die am häufigsten verwendeten Materialien für Trockenputz sind Gips und Zement sowie geringe Mengen Sand, entweder grober oder feiner Kies, zusammen mit Öl oder Wasser. Gips ist der am häufigsten verwendete Bestandteil in Gipsputz, der auch der am häufigsten verwendete Bestandteil in Stuck-Zement-Gemischen ist. Um sicherzustellen, dass die zu bedeckende Oberfläche zum Verputzen geeignet ist, ist es häufig ratsam, die Oberfläche über Nacht in einer wärmekontrollierten Umgebung trocknen zu lassen und anschließend eine zweite Schicht Putz aufzutragen.